Serbian Poster Un día de vida -

A Day in a Lifetime: The success of Mexican cinema and music in a country which no longer exists – Emiliano Rodriguez*

Veröffentlicht am Veröffentlicht in [:es]Edición #7[:][:de]Ausgabe #7[:],

In dieser Ausgabe entführt uns der Autor Emiliano Rodriguez in eine Zeit, in der die Kunstform des Mexikanischen Films sowie dessen Ranchera-Musik eine außergewöhnliche Beliebtheit in Ex-Jugoslawien erlangten – nämlich in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Autor verortet den Erfolg des Mexikanischen Films in dieser speziellen historischen Epoche, in der die Filminhalte genauso wie die Nachkriegssituation im Alltag der Menschen eine bedeutende Rolle spielten. Das Kino schaffte es, „fiktive“ und „reale“ Kriegserfahrungen über unterschiedliche Kulturen hinaus miteinander zu verbinden. Diese Verbindung bzw. dieses intersubjektive In-Beziehung-Treten brachte die Zuseher_innen dazu, sich selbst mit den Augen der „Anderen“ wahrzunehmen.

*Emiliano Rodríguez was born somewhere in the world. Anthropology as his profession, he is interested in cinema as a cultural practice, in its cinematic imaginaries and its impact on society. Currently, he is working on the function and usages of media by indigenous population in Mexico, especially cinema as cultural policy.

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